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avi_acl. Foto. pixabay. pixabay, 22.04.2017

Juli 1, 2025/

Indem Sie lernen, bewusst und achtsam zu sein, entsteht ein innerer Raum – ein kleiner, aber kraftvoller Abstand zwischen Ihnen...

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MabelAmber. Foto. pixabay. pixabay, 02.12.2018

Vielleicht kennen Sie das: Schon bevor eine bestimmte Situation überhaupt eintritt – ein Gespräch, eine Entscheidung, ein Treffen – kreisen die Gedanken, malen Worst-Case-Szenarien aus und lösen Angst oder Anspannung aus. Dieses Gedankenkarussell ist ein häufiges Begleitsymptom bei Depressionen und Angststörungen – und doch gibt es Wege, dem vorzubeugen.

ValterM. Foto. pixabay. pixabay, 08.06.2023

„Overthinking“: Wenn Gedanken nicht zur Ruhe kommen – und was Sie dagegen tun können Kennen Sie das Gefühl, wenn sich ein Gedanke in Ihrem Kopf festsetzt und immer wiederkehrt – wie in einer Endlosschleife? Sie analysieren eine Situation von allen Seiten, denken an jedes mögliche „Was wäre wenn“, malen sich Worst-Case-Szenarien aus und kommen am Ende keinen Schritt weiter. Willkommen im Kreislauf des Overthinkings.

ELG21. Foto. pixabay. pixabay, 09.01.2025

Nehmen wir ein Beispiel: Finanzielle Sorgen sind nicht direkt dafür verantwortlich, dass du dich schlecht fühlst. Viel eher liegt der Ursprung in der inneren Bewertung der Situation und im Widerstand gegen das, was gerade ist. Wenn du bereit bist, das zu erkennen, kannst du dich sogar mitten im Chaos gut fühlen. Grübeln bringt dich nicht weiter – es lenkt deinen Fokus nur noch mehr auf das, was du am liebsten loswerden würdest. Der innere Widerstand verengt deinen Blick und verstärkt das, was du vermeiden willst. Sobald du aufhörst, automatisch dagegen anzukämpfen, sondern beginnst, den Widerstand als solchen wahrzunehmen, verändert sich dein innerer Zustand. Statt sich in Gedanken zu verlieren, entsteht Raum für neue Klarheit und kreative Lösungsansätze. Das gilt nicht nur für Geldprobleme – sondern für jede Herausforderung in deinem Leben. Jedes Mal, wenn du dich in negativen Gefühlen verstrickst oder das Denken kein Ende nehmen will, mach eine kurze Pause. Spüre hin: Wogegen kämpft dein Mind gerade an?

ELG21. foto. pixabay. pixabay, 08.03.2025

Zwischen dem inneren Widerstand gegen eine Situation und dem zwanghaften Grübeln besteht ein klarer Zusammenhang. Unser Verstand ist ständig bemüht, uns in einen angenehmen Zustand zu bringen – das ist seine natürliche Ausrichtung. Er will, dass wir uns gut fühlen. Aus diesem Grund reagiert er besonders aktiv, wenn er eine Emotion als „negativ“ einstuft. Dann beginnt er sofort damit, mögliche Wege zu finden, wie dieses unangenehme Gefühl beseitigt werden kann.

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